Zbornik radova

Die Anweisung für Autoren und Regeln über das Zitieren

Die Anweisung für Autoren

Die Sammlung der Arbeiten der Juristischen Fakultät in Novi Sad veröffentlicht die bis jetzt nicht veröffentlichten Arbeiten im Ganzen oder teilweise. Der Regel nach sollen die Arbeiten auf Serbisch, in Kyrilschrift verfasst werden, aber es ist auch möglich die auf einer Weltsprache(Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Spanisch usw.) geschriebenen Texte abzugeben.

Die originelle wissenschaftliche Arbeit, Übersichtsarbeit und Facharbeit müssen am Anfang eine Zusammenfassung im Umfang bis 20 Zeilen und bis zum fünf Schlüsselworte über den Inhalt enthalten, und am Ende den Titel, Zusammenfassung (abstract) in demselben Umfang und Schlüsselworte (key words). Falls die Arbeit in einer Weltsprache verfasst ist, muss am Ende der Titel stehen, Zusammenfassung und die Schlüsselworte auf Serbisch (die Redaktion kann den ausländischen Autoren die Übersetzung auf Serbisch besorgen).

Die Arbeiten müssen anonym bleiben, ohne irgendwelches Kennzeichen des Autors im Text der Arbeit, so dass Rezension anonym sein könnte. Das Rezensionsverfahren jeder Arbeit(außer der Darstellung von Büchern) wird doppelt gemacht.

Die Arbeiten sollten nicht umfangreicher sein als 16 Seiten mit 28 Zeilenund 66 Zeichen pro Zeile, bis 30.000 Schriftzeichen mit Abstand, Font Times New Roman 12). Über die Veröffentlichung umfangreicher Arbeiten entscheidet die Redaktion.

Den Titel schreibt man in der Mitte, große Buchstaben(versal), 14pt. Die Untertitel werden in der Mitte geschrieben;große Buchstaben, 12pt und sollen mit arabischen Ziffern nummeriert. Enthält der Untertitel mehrere Teile, werden sie arabischen Ziffern z.B.1.1 und mit kleinen Buchstaben (kurent), 12pt, 1.1.1.-mit kleinen schrägen Buchstaben (kursiv).

Fußnoten sind der Reihe nach nummeriert und sollen unter dem Text auf der passenden Seite stehen.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, die Arbeit im technischen Sinne den allgemeinen Regeln der Redaktionspolitik der Zeitschrift anzupassen.

Für die Redaktion ist es vom großen Wert, wenn die Autoren in Ihren Arbeiten gezeigt haben, dass sie sich beim Schreiben mit den in früheren Heften der Sammlung auf ein ähnliches Thema schon veröffentlichten Arbeiten vertraut gemacht haben.

Die Arbeiten gibt man durch das System Asistent für dieelektronische Redakteur der Zeitschrift. Der Autor kann jederzeit über seinen Nutzernamen alle wichtige Tatsachen hinsichtlich des Prozesses der Redakteur, der Rezension und der Veröffentlichung seiner Arbeit befolgen. Das System ist auf Serbisch und Englisch operativ. Das Programm Asistent ist auf folgendem Link verfügbar:

http://aseestant.ceon.rs/index.php/zrpfns/login.

Die Regeln für das Zitieren

  1. Die Bücher werden auf folgende Weise angegeben: Vor- und Nachname des Autors(Petar Petrovic), der Titel des Buches in kursiv (Das Recht), der Ort und das Jahr der Ausgabe- meistens ohne Komma(Novi Sad 2014) und Seitennummer (30 oder 30-32 oder 2 und 4). Nur beim ersten Zitieren soll man den ganzen Namen des Autors angeben, später schreibt man den ersten Buchstaben des Vornamens mit einem Punkt und den Familiennamen (P. Petrovic).
    Schreibt man auch den Namen vom Herausgeber, steht das meistens vor dem Ort (Petar Petrovic, Das Recht, Izdavacki centar, Novi Sad 2014, 29-30). Den Herausgeber zu nennen ist aber nicht obligatorisch.
    Soll man auf die Fußnote hinweisen, wird nach der Seitennummer die Abkürzung „fn.“ geschrieben (Petar Petrovic, Das Recht, Novi Sad 2014, 35, fn. 3).
    Wenn es im Buch mehrere Orte gibt, wo es herausgegeben ist, führt man nur einen oder die ersten zwei mit einem Strich getrennt (Robert Robertson, Constitution in the World, Oxford-New York 2014,25).
  2. Die Zeitschriftenartikel werden wie folgend angegeben: Vor- und Nachname des Autors, der Artikeltitel mit kurent- gewöhnlich mit Anführungszeichen („Gerichtsverfahren“), der Name der Zeitschrift in kursiv, Nummer, Jahr und Nummer der Seite ( Die Sammlung der Arbeiten der Juristischen Fakultät in Novi Sad 4/2013, 19). Nur wenn man zum ersten mal zitiert, nennt man den vollen Namen des Autors, sonst schreibt man den ersten Buchstaben des Vornemens und einen Punkt und den Nachnamen. Falls der Name der Zeitschrift zu lange ist, schreibt man beim ersten Zitieren ein Kurzwort in Klammern, die später auf diese Zeitschrift hinweisen soll (Die Sammlung der Arbeiten der Juristischen Fakultät in Novi Sad (Die Sammlung der Arbeiten JFNS) 4/2013, 19).
    Auf ähnliche Weise werden auch die Arbeiten wissenschaftlicher Konferenzen gekennzeichnet: Vorname und Nachname des Autors, der Titel der Arbeit (Mitteilung)-gewöhnlich mit Anführungszeichen, in kursiv der Name der fachlichen Versammlung, Monat und Jahr, Institution, Nummer der Publikation (falls der Autor mehrere hatte), der Ort an dem die wissenschaftliche Konferenz stattgefunden hat und Seitennummer(Dimitrije Bogdanovic, „Sveti Sava“, Die internetionale wissenschaftliche Konferenz über den Heiligen Sava, Geschichte und Übertragung, Dezember 1976, Die Serbische Akademie von Wissenschaft und Künste, Buch 7, Belgrad, 91-99).
  3. Zwei oder drei Autoren eines Buches oder Artikels trennt man mit Komma(Petar Petrovic, Milan Popovic, Dragan Ilic). Wenn es mehr als drei Autoren gibt , wird nur für den ersten von ihnen der erste Buchstabe des Vornamens mit Punkt und der Familienname angegeben, dazu kommt in kursiv die Abkürzung in Lateinschrift für et alia(P.Petrovic et al). Den vollen Namen gibt man nur beim ersten Zitieren an.
  4. Wenn in der Arbeit nur ein Text eines bestimmten Autors zitiert wird, folgt beim wiederholten zitieren dieses Textes nach dem ersten Buchstaben des Vornamens mit dem Punkt und des Familiennamens nur noch die Seitennummer(P.Petrovic, 53). Zitiert man mehrere Arbeiten desselben Autors, sowohl Bücher als auch Artikel, schreibt man nach dem ersten Buchstaben des Vornamens und nach dem Familiennamen nur noch das Jahr der Herausgabe, denn das erste mal wurde schon der Name jeder einzelnen Arbeit in voller Form ganannt. Wenn der Autor in einem Jahr mehrere Arbeiten hat, die man zitiert, neben dem Jahr stehen lateinische Buchstaben a, b, c,d usw.und danach nur die Nummer der Seite (P.Petrovic (1995a), 6).
  5. Beim Zitieren des Textes von mehreren Seiten, die genau bestimmt sind, trennt man die mit einem Strich(P. Petrovic, 53-67). Sind die Seiten nicht genau bestimmt, schreibt man nach der Nummer der ersten Seite „und weiter“(P. Petrovic (1995a), 53 und weiter).
  6. Die lateinische Abkürzung für ibidem kursiv geschrieben wird benutzt, wenn dieselbe Seite aus demselben Buch oder Artikel wie in der vorigen Fußnote zitiert wird. Der Name des Autors wird nicht genannt (Ibid). Dasselbe gilt für das Zitat, wenn es aber auf einer anderen Seite ist. Dementsprechend schreibt man auch Abkürzung für Ibidem und die Seitennummer, aber keinen Namen (Ibid., 69).
  7. Nach dem Namen einer Sammlung von Arbeiten auf Serbisch, aus der ein Artikel zitiert wird, schreibt man in Klammern die Abkürzung für Redakteur-urednik (ur) und dann den Namen des Redakteurs oder Redakteure. Dasselbe gilt auch für das Zitieren aus fremden Sammlungen, wo man nach dem Titel der Sammlung in kursiv den Namen des Redakteurs bzw. Redakteure und für diese Sprache passende Abkürzung schreibt z.B Aleen Buchanan, „Liberalism and Group Rights“, Essays in Honor of Joel Feinberg (eds. Jules L. Coleman, A.Buchanan), Cambrige 1994, 1-15.
  8. Die Vorschriften sind mit dem vollen Namen zu nennen- gewöhnlich folgt dann in kursiv das Amtsblatt, in dem die Vorschrift veröffentlicht wurde, die Nummer und das Jahr. Wenn das Gesetz auch später zitiert wird, führt man nach dem ersten Erwähnen nach einem Strich das Kurzwort an, das für diese Vorschrift steht z.B serb. Zakon o obligacionim odnosima-ZOO/ deut. das Schuldrechtgesetz- SRG. Wurde die Vorschrift geändert und erweitert, muss man die Nummer und die Jahre nennen, wenn diese Änderungen und Erweiterungen veröffentlicht wurden( Das Erziehungs- und Bildungsgesetz, Staatsgesetzblatt RS, Nr. 62/03, 64/03, 58/04 und 62/04).
  9. Für Artikel, Absatz, und Punkte eines Gesetzes werden entsprechende Abkürzungen benutzt (Art. 5, Abs. 2, P.3). Arabische Ziffern benutzt man ab Nummer zehn, und von null bis neun benutzt man Wörter.
    Datum wird wie gewöhnlich geschrieben.
  10. Beim Zitieren von Gerichtsurteilen, internationalen Verträgen und anderen juristischen Quellen soll man möglichst vollständige Angaben nennen:Art und Nummer, Datum, Publikation.
  11. Lateinische und andere fremde Wörter, Internetadressen und ähnliches schreibt man kursiv, ursprünglich.
  12. Bei Internettexten schreibt man den Namen des zitierten Textes, in kursiv die Internetadresse und das Datum des Zuganges zum Internet (European Commission for Democracy through Low, Opinion on the Constitutions, http://www.venice.coe.int/webforms/events/, den 24. Mai, 2013).
  13. In der ursprünglichen Sprache und Schrift (Serbisch, Kyril-oder Lateinschrift, Fremdsprache und ihre Schrift) führt man Vor- und Nachname des Autors, Bücher und Artikel an. Fremde Namen in Fußnoten bleiben im Original;bei den Arbeiten auf Serbisch transkribiert man den Namen und schreibt dann in Klammern nach dem Original. Wenn man übersetzte Werke benutzt, nennt man gewöhnlich in Klammern auch den Namen des Übersetzers. In den Arbeiten, die auf Serbisch verfasst sind, steht im Haupttext der Arbeit der transkribierte Name in Kyrilschrift, wobei beim ersten mal soll auch in Klammern, kursiv geschrieben der originelle Schriftweise genannt werden (Жан-Жак Русо (Rousseau)).
  14. Für „sehen“ und „vergleichen“ benutzt man passende Kurzworte. Wenn man sich beziehen will auf ein von einem anderen Autor zitiertes Buch, schreibt man „zitiert nach“und dann soll man das Buch oder den Artikel nach bereits geschriebenen Regeln anführen.
  15. Nach jeder Fußnote steht ein Punkt. Hinter jeder Abkürzung auch (et al., Ibid., Hrsg.)

Besondere Regeln für das Zitieren historischer Quellen

  1. Antische Quellen der Autoren wobei nur ein Buch erhalten wurde:man nennt nur den Namen des Autors, die Nummer des Buches und des Kapitels (Her. IV, 2-Herodot, Geschichte, Buch vier, zweite Ausgabe) u.ä. Wenn man das übersetzte Werk benutzt, ist es obligatorisch den Übersetzter zu nennen (sieh Punkt 13).
  2. Bei anderen Autoren aus der Antike nennt man den Namen, den Titel meist in kursiv, und nach den internationalen Abkürzungen die Nummer des Buches, des Kapitels und eventuell auch des Satzes (Ciceron, De legibus I, 3,2-Ciceron, Über die Gesetze, das erste Buch der dritte Kapitel, der zweite Satz).
  3. Die Werken von Platon und Aristotelus werden gekennzeichnet so, wie das Philosophen aus Alexandrien gemacht haben (Plat. Leg.632 A oder Aristot. Polit. 1288a)
  4. Benutzt man poetische Werke, soll man die Numer vom Vers nennen mit der Abkürzung vs. (Hom. Od. vs. 56 oder Arist. Eq. vs. 102.) Bei den einheimischen , serbischen Dichtern-das entsprechende Abkürzung für das Wort стих-ст.
  5. Für die Bibel gibt es international festgestellte Abkürzungen: Gen.-Genesis, Exod.-Exodus, Matt.-Matteas.
  6. Wenn das Werk in einer international anerkannten Edition erschienen ist, ist obligatorisch den Titel dieser Edition und den Namen des Editors zu nennen(Dion, Roman History, LIII, 17, ed. E. Cary, Loeb Classical Library, Cambridge Massachusetts-London England 1917, 234).
  7. Bei fragmentarischen antiken Werken nennt man die Nummer des Fragments und den Titel der Sammlung, in der sie gesammelt sind(Ant. Fr.40, Die Fragmente der Vorsokratiker, ed. W. Kranz, Berlin 1935).
  8. Die wichtigsten Quellen des römischen Rechtes: D.1,1,2- Digesta, C.J.3,1,4- Codex Justiniana, Just. Inst. 4,2-Justinianus Institutionen usw.
  9. Wenn man Daten aus einer Sammlung von Quellen zitiert, führt man unter Anführungszeichen zuerst die Quelle, dann den Herausgeber, in kursiv wie das Werk heißt, Ort, Jahr und Seite („Der Vertrag des Königs Milutin mit Dubrovnik aus dem Jahre 1302“, herausgeben von Aleksandra Solovjeva, Gewählte Denkmäler des serbischen Rechts, Belgrad 1926,48).

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